So zarte Lippen, so weiche Haut
Eine andere Frau küssen, anfassen, mit ihr ins Bett gehen - viele Frauen träumen davon und bei nicht wenigen kommt es auch wirklich dazu. Andrea Burri und Prisca Hintermann haben zwölf ganz unterschiedliche Frauen aus mehreren Generationen interviewt. Die jüngste ist 24, die älteste ist 65, sie sind hetero-, bi- oder homosexuell. In So zarte Lippen, so weiche Haut erzählen die Frauen in autobiografischen Berichten von ihrem "ersten Mal" mit einer Frau. Sie verraten ihre Ängste und Sehnsüchte vorher und wie sich ihre Sexualität und vielleicht sogar ihr ganzes Leben danach verändert haben. So unterschiedlich diese Berichte sind, eines eint sie alle: Die Frauen haben dieses erste Erlebnis als etwas ganz Persönliches und Intimes in Erinnerung, das unvergesslich bleiben wird. Die authentischen und mitreißenden Berichte vermitteln erhellende Einblicke in die weibliche Gedankenwelt und Sexualität.

111 Gründe, offen zu lieben
Das traditionelle Beziehungskonzept von zwei Menschen, die sich ein Leben lang im Herzen, im Bett und im Geiste genügen, ist in der heutigen Zeit nicht mehr für alle passend. Denn jeder Mensch hat viele verschiedene Bedürfnisse, die ein einziger Partner oft nicht erfüllen kann. Die Öffnung einer Beziehung ist eine flexible Alternative, wenn man mehr als einen an seinem Leben teilhaben lassen will. Cornelia Jönsson und Simone Maresch zeigen in ihrem Buch in 111 Kurz-Kapiteln, dass man sich lieben kann, ohne sich gegenseitig zu beschneiden, dass es möglich ist, mehr als eine Beziehung gleichzeitig zu leben. Und es ist nicht nur möglich, es bereichert sogar das Leben aller Beteiligten. Cornelia Jönsson hat sich durch mehrere erfolgreiche Romane und Sachbücher schon eine beachtliche Fangemeinde erschrieben. Zusammen mit Simone Maresch hat sie sich nun wieder eines Themas angenommen, das die beiden unmittelbar betrifft, denn sie leben beide in offenen Beziehungen, die mehr als nur eine Liebe zulassen.

Lisa Moos: Das erste Mal und immer wieder
Lisa Moos arbeitete mehr als zwanzig Jahre als Hure. Das hat sie sich nicht ausgesucht - Not und enttäuschte Liebe haben sie auf diesen Weg gebracht. Bis heute hat Lisa Moos alle Spielarten der Leidenschaft erfahren: Perversion und Erniedrigung, aber auch Freundschaft und Liebe in einer Welt, die ihren eigenen Regeln und Gesetzen folgt. Das erste Mal und immer wieder beschreibt den Liebes- und Leidensweg einer Prostituierten. Detailliert und in klaren Worten erzählt Lisa Moos von ihrem Leben als Straßenhure und Edeldirne, von schönen und erschreckenden Erfahrungen aus dem Rotlichtmilieu und der Welt der käuflichen Liebe, aber auch von ihren Wünschen und Träumen und den Bemühungen, sich ein eigenes Leben aufzubauen …

Cleo - Mein Leben als Edelhure
Cleo van Eden ist jung und sexy. Statt bei einer Gabelstaplerfirma Karriere zu machen, entscheidet sie sich für ein Leben als Escortlady und Edelhure. Mit ihrem Uniabschluss in BWL fällt es ihr nicht schwer, selbstbewusst aufzutreten und sich mit Managern, Akademikern und anderen Erfolgstypen auf stilvolle Art die Zeit zu vertreiben. Für sie ist es leicht verdientes Geld – sie ist eine Geschäftsfrau, die beruflichen Erfolg anstrebt.

Golden - Das Leben eines Gigolos
Der Jazzpianist »Golden« ist ein Mann für gewisse Stunden – in dieser ebenso amüsanten wie lustvollen Autobiographie zieht er Bilanz Golden liebt es, als Gigolo ein Leben zu zelebrieren, das er sich als Jazzpianist niemals leisten könnte. Vor allem erfolgreiche Powerfrauen zwischen 30 und 40 nutzen die Dienste des attraktiven, charmanten und kultivierten Sexprofis. Ihm geht es dabei nicht einmal ums Geld – er nimmt kein Geld an –, aber er kann an der extravaganten Sinneslust seiner Klientinnen teilhaben: Designerkleidung, Luxusrestaurants und Wochenendausflüge nach New York gehören dazu. Golden genießt, was sein Job ihm zu bieten hat, aber gleichzeitig sucht er auch nach einem Sinn in seiner Existenz zwischen Clubs, Champagner und Sex. Der Mann für gewisse Stunden liefert mit seinem Buch ein amüsantes und zugleich köstlich unanständiges Lesevergnügen.

SKLAVIN DER SECHS
Leugne nicht deine Träume. Stelle dich deinen Fantasien. Folge mir in die Dunkelheit der Stadt. Der erste Band der Reihe Banquette Bizarre des Erfolgsautors Christoph Brandhurst. Laura hat alles erreicht, was man sich im Leben wünscht. Wenn da nicht ihre Träume wären: Deine Erfüllung ist es, bedingungslos zu dienen! Eines Abends kommt es zu einer Begegnung in Berlin: nur wenige Worte, eine flüchtige Berührung, die dennoch vieles verändern. Laura lässt sich auf eine verhängnisvolle Affäre ein, in der sie die dunkle Seite der Erotik kennenlernt. Sklavin der Sechs ist der erste Band der brandneuen, sechsteiligen Belletristik-Erotikreihe Banquette Bizarre von Lust-&-Liebe-Erfolgsautor Christoph Brandhurst. Die in sich abgeschlossenen Romane erscheinen halbjährlich. Für alle, die Spaß an härteren Erotikthemen haben, besteht Suchtgefahr!