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DIE REIHE »111 GRÜNDE«

GENERATION 20 - 40

SACHBUCH

AUTORINNEN & AUTOREN

WENN MAN MEHR ALS EINEN LIEBT

30 Frauen und Männer erzählen von ihrer Art, Partnerschaft freier zu leben

In diesem Buch kommen Menschen zu Wort, deren Beziehungsleben sich vom Mainstream monogamer Zweierbeziehungen abhebt und die dieses freiere Konzept seit Jahren erfolgreich leben.

Mit all diesen Menschen hat der Autor ein biographisch angelegtes Interview in Gegenwart des oder der Partner gemacht. Entstanden ist das in dieser Form erste Buch zum Thema offene bzw. Mehrfachbeziehungen.

Es ist ein Buch für alle erwachsenen Menschen, die nach neuen und lebbaren Modellen für ihr eigenes Beziehungsleben suchen, aber keine Lust auf belehrende Darstellungsformen haben. Dieses Buch macht Mut für den Blick über den Tellerrand!

Erscheint am 1. Oktober 2008

Dieses Buch ist sofort ab Lager lieferbar! Portofreie Lieferung innerhalb Deutschlands – unabhängig vom Bestellwert!

9,90 EUR

In Deutschland portofrei!

Anzahl:   Exemplar


Das Thema

Dass man mehr als einen Menschen liebt und begehrt, das hat wohl jeder schon mal erlebt, doch die meisten Beziehungen lassen nur Raum für zwei. »Monogamie ist keine Lösung«, konstatierte die junge Grünen-Politikerin Julia Seeliger öffentlichkeitswirksam. Alternativen zur abgestandenen Zweierbeziehung suchen viele händeringend, denn »bis dass der Tod euch scheidet« hält es kaum noch einer durch.

Zahlreiche Paare öffnen sich zumindest sexuell, im Internet ist es heute ein Leichtes, Männer und Frauen für erotische Abenteuer zu dritt zu finden, doch einigen genügt das nicht. Viele Menschen experimentieren daher mit neuen, offenen Beziehungsmodellen, die sich tatsächlich dauerhaft leben lassen. Sie testen offene Beziehungen verschiedener Ausprägung. Überraschend undogmatisch gehen sie den Alltag an, der neben vielen Chancen auch jede Menge Konfliktpotential bietet.

Das Buch

Lust, Glück und jede Menge Liebe jenseits der ausgetretenen Pfade der monogamen Zweierbeziehung suchen alle Menschen, die hier in biographischen Interviews ihren Weg miteinander schildern.

Maria und René öffneten sich langsam und behutsam für andere Kontakte. Für Isabelle und Bertram ist die Liebe eine Entdeckungsreise, bei der andere Menschen eine bereichernde Rolle spielen können. Maria und Jochen bewegen sich am Rande der Swingerszene und experimentieren mit dem Maß an Freiheit, das sie sich zutrauen.

Katharina und Andi verkehren in der Berliner Clubszene und lehnen Monogamie für sich aus pragmatischen Gründen ab. Gerd, Sybille und Lydia scheren sich nicht um allgemeine Regeln. Elisabeth, Thomas und Maike haben sich über die Tantraszene kennengelernt und lieben sich eifersuchtsfrei. Karin, Rainer und Holger sind in der Polyamorie-Szene beheimatet und lieben sich grenzüberschreitend. Carmen und Stefan haben einfach ihre eigenen Regeln aufgestellt und experimentieren gern und ohne Dogma.

Das Zitat

MARIA: Es ist wichtig, dass man das nicht aus Mangel heraus macht, sondern eigentlich aus einer liebevollen Verbundenheit. Ich finde es einfach toll, dass ich mit einem anderen Mann ins Bett gehen könnte und dann nach Hause kommen und das erzählen kann. Ich bin echt in einer glücklichen Situation. Das hebt einen irgendwie im Unterschied zu diesem gedrückten, eingeengten ›und wenn du das machst, dann geh ich dir an den Hals‹. Da wird man klein. So kann ich dem anderen sagen: ›Ja, ich habe einen Mann zu Haus. Und ich kann auch mit dir ins Bett gehen.‹ Das ist schön so.

RENÉ: Öffnung schafft Nähe! Wenn ich früher angefangen habe, auf meinen Bedürfnissen herumzuhocken, ist sofort eine Distanz in der Beziehung entstanden. Es ist eine ganz große Bereicherung für mein Lebensgefühl, beides haben zu können – das Gefühl von Freiheit und das einer wirklich glücklichen Beziehung.

Der Autor

Felix Ihlefeldt ist Sozialtherapeut und lebt in Berlin. Sein Interesse gilt den Themen Sexualität und Partnerschaft. So etwa den Fragen nach dem Zusammenhang zwischen Gewalt und nicht gelebter Lust, nach der Freiheit in der Liebe und nach besonderen Spielformen der Sexualität. In seinem ersten Buch Abenteuer Hure (2. Auflage, 10.000 Exemplare) hat er Frauen porträtiert, die eigene Wege gehen, um sich selbst zu verwirklichen.

Er selbst sagt: »Es geht heute zuerst um das Verstehen und nicht um das Beurteilen. Wer etwas beurteilen will, muss es erst einmal verstanden haben. Wer vorschnell urteilt, schafft Gewalt und erzeugt den Nährboden für Heimlichkeit und Doppelmoral. Das ist die wahre ›Freie Liebe‹: Genau das Maß an Freiheit zu wagen, das den Möglichkeiten und Wünschen derer entspricht, die eine Beziehung miteinander eingegangen sind: Sei es nun die tiefe, verbundene Liebe zu einem, zu mehreren oder einfach nur die Freiheit des erotischen Abenteuers von Fall zu Fall.«

Die Daten

Foto: © freshprince / photocase.com

MIA MING: SCHLECHTER SEX. DIE SPIEGEL-BESTSELLER

CORNELIA JÖNSSON: LUSTVOLLE SM-BÜCHER

VICTORIA ROBINSON: 111 GRÜNDE, MÄNNER ZU LIEBEN

JULESKA VONHAGEN: HERZMIST - 33 MÄDCHENGESPRÄCHE

DITA VON TEESE: DER PRACHTVOLLE BILDBAND

STELL DIR VOR, ICH BIN DEINE HEIMLICHE GELIEBTE

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EXTREM 1 - 3: DIE ERFOLGSREIHE

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